Aktuelles/News

Konzert “Ecce homo” am 15. Juni 2019 

                                                                  

Dem Thema entsprechend “Ecce homo”- der Mensch und seine Beziehung zu Gott- gastierten wir heuer in unserer schönen Pfarrkirche.

Unterstützt wurden wir dieses Mal von hervorragenden Instrumentalisten aus der Region.

Beginnend mit der Kirchensonate in C Dur von W. A. Mozart, über “Wach auf mein Herz und singe” von J. S. Bach über ein selten gespieltes Ave Verum von F.X. Süßmayr enthielt das Programm eingehende, dramatische und berührende Literatur. “Verleih uns Frieden” nach einem Text von M. Luther von J. S. Bach trug unsere Gäste hinaus in die laue Sommernacht. 

Bei kleinen selbst gebackenen Köstlichkeiten und kühlen Getränken wurde vor der Kirche und um den Martinsbrunnen das Erlebte besprochen und so manches Lob für das schöne Konzert ausgesprochen. 

Danke an Doris Amersberger für die Gesamtleitung, an die Musiker und Solistinnen für ihre Bereitschaft, mit zu tun und an alle Sängerinnen und Sänger für die gute Probenarbeit und die Mithilfe nach dem Konzert.

Danke an Karin Bürgstein für die interessante und charmante Moderation. 

Danke an Anton Eilmannsberger und Ursula Deutsch für die Fotos.(siehe Galerie).

 

 

Die Freiheit der Kunst – Ein Plädoyer

Die letzten zwei Wochen haben mich als Kulturschaffende und Historikerin ob der der kulturpolitischen Neuerungen in Oberösterreich aufhorchen lassen, haben mich bewegt und zum Denken angeregt.

 

Unterhalb der prachtvoll gestalteten goldenen Kuppel der Wiener Secession steht in ebenso goldenen Lettern, die an den Jugendstil erinnern: “Der Zeit ihre Kunst, Der Kunst ihre Freiheit”. 

Ausgehend von diesem Kunstbegriff, den die österreichische Künstlervereinigung vor über 120 Jahren als ihr Motto in goldenen Lettern erstrahlen ließ, so ist die Interpretation dieser zwei Sätze heute in einem modernen demokratischen Staat noch immer gültig.

 

Meine folgenden Zeilen sind nicht ein Plädoyer gegen etwas, sondern vielmehr ein Bekenntnis zu einer Vielfalt und Offenheit im Kulturbetrieb.

Seit es Menschen gibt, gibt es Kunst. Sie umgibt uns schon immer, gehört also zu uns Menschen. Wir Menschen, wir in einer Gesellschaft lebend, brauchen die Kunst und sie braucht uns. Kunst nährt sich aus der Gesellschaft, in der sie geschaffen wird. Oft ist Kunst einer gesellschaftlichen Entwicklung voraus, des Künstlers feiner Sinn für Veränderungen schafft Werke, ie oftmals für uns Menschen noch nicht zu verstehen sind. Kunst ist ein Spiegel unserer Leben, unserer Taten, unseres Denkens. Kunst ist in dem, wie sie sich gestaltet, wie sie uns erscheint, immer eingebettet in die Zeit, in der sie entstanden ist. Oftmals ist moderne Kunst verpönt, weil sie sich anders präsentiert als das bereits Vorangegangene. Keiner von uns würde denken, dass die 5. Sinfonie Beethovens, die heute zu den größten Meisterwerken der Musikgeschichte zählt, bei der Uraufführung durchgefallen ist.Damals wurde sie nicht gemocht, heute verstehen wir sie, weil wir von einer zeitlichen Distanz das Werk betrachten können.

Kunst lebt von Vielfalt, die die Künstler als Handlungsspielraum brauchen und Kunst lebt von einer Freiheit, die Künstler für ihr Schaffen brauchen. Und, ist es nicht schön, wenn sich die Freiheit der künstlerisch ausgedrückten Gedanken in einer großen kulturellen Vielfalt manifestiert, in der jede und jeder von uns das findet, was einen berührt und gefällt? Die Vielfalt der kulturellen Ausübung ist wie die Speisekarte in einem Restaurant. Jeder kann nach seinem/ihrem Gusto wählen. Mag ich musikalisch gerne (bei allen anderen Kunstrichtungen verhält es sich ähnlich) Klassik, Rap, Pop, Jazz…, ich esse das, was mir am besten schmeckt.

Was aber ist mit Kunst, die von der Politik in Fesseln gesteckt und für ihre Zwecke missbraucht wird, was ist mit der Kunst, die sich bewusst ideologisiert – aus “á la carte” wird das Tagesgericht, man kann nicht einmal aus zwei Menüvorschlägen wählen, vielmehr muss man die Suppe auslöffeln, die man vorgesetzt bekommt! Die Freiheit der Kunst erlaubt es allen Kulturschaffenden, auch jenen, denen Kunst stark mit politischer Ideologie verstrickt ist, ein Teil im bunten Treiben kultureller Vielfalt zu sein. Diese Offenheit gegenüber anderen Stilrichtungen haben aber Künstler, deren Kunst stark mit Politik verstrickt ist, nicht. Ich stelle mir hierbei die Frage, ob eines Künstlers eng gedachter Kunstbegriff in einem öffentlichen Gremium, das über Kunst und Kulturprojekte berät, in einem demokratischen Staat an dieser Stelle sein darf.

Fazit: 

Freuen Sie sich darüber, wenn Sie ein modernes Gedicht lesen, das Ihnen beim ersten Lesen einfach nur blöd vorkommt, freuen Sie sich über Klänge, die für Ihre Ohren noch nicht zusammenpassen, freuen Sie sich über vermeintliche Farbklekse, die für Sie noch kein Bild ergeben, dann ist die kulturelle Vielfalt unter uns! Gerade zeitgenössische Werke wollen näher betrachtet werden, wollen analysiert und unter die Lupe genommen werden, dann manifestiert sich deren Schönheit!

Doris Amersberger, 17. 5. 2019

 

Geburtstagsfeier Hermann Backhaus

Zu seinem runden Geburtstag lud Hermann Backhaus alle ein, die ihn auf seinem musikalischen Lebensweg in Raab und Peuerbach begleitet haben. Zu einer musikalisch-literarischen Abendgesellschaft war geladen, den schönen Rahmen dazu gab der Saal des Gasthauses Boubenicek in Niederspaching. Hermann moderierte selbst mit feinem Witz und Humor. Mit seinen “Begleiterinnen und Begleitern” sang er im Duett und im Terzett. Der Kirchenchor und die Liedertafel trugen ebenfalls zum Programm bei. Ein herrlich amüsanter Abend mit Tiefgang.

Alles Gute lieber Hermann und danke, dass du mit uns singst. weitere Fotos (danke an Heidi und Monika Manigatterer) in der Galerie.

              

 

Chorausflug am 8. September 2018

Um 8:30 starteten wir mit Chauffeur Alois und einem Bus der Firma Heuberger Reisen nach Ansfelden. Wir konnten in die Kirche hineinschauen und versuchten mit einem Lied, Gott zu loben und Anton Bruckner zu ehren. Im Geburtshaus des berühmten Komponisten wurden wir herzlich empfangen. Frau Wrengg führte uns durch das Museum und zeigte mit fachlicher Kompetenz und großer Begeisterung, die ansteckend war, die vielen Seiten des großen Meisters auf.

Nach so viel geistiger Nahrung wurden wir im Gasthof Stockinger in Ansfelden kulinarisch verwöhnt.

Über die Initiative von Maria Gamsjäger wurden wir von Frau Christine Schwab ins Schloss Tillyburg eingeladen. Frau Schwab ist eine Künstlerin, die u. a. auch mit Glas arbeitet und schon seit ihrer Kindheit auf Tillysburg wohnt. Wir durften den höchsten der vier Türme besteigen, schauten gemeinsam in unser schönes Land und erfreuten die Gastgeberin mit einem Lied. Frau Schwab bat uns anschließend in ihre Wohnung, wo sie uns ein Stück Schattentheater vorführte. Reizend, sehenswert, wunderbar.

Das Paneum – die Wunderkammer des Brotes – nahm uns mit auf eine Reise durch Zeit und Raum, ausgehend von der “Erfindung” des Brotes in der Jungsteinzeit bis zur Brotvielfalt heute. Kunst- und Kulturobjekte aus 9000 Jahren werden gezeigt, Brot ist die einende Klammer.

Eine feine Jause in der Wimmer Stub’n nahe Dorf an der Pram rundete den schönen Ausflug ab. 

 

     

Alle Fotos, auch die in der Galerie, hat uns Ursula Deutsch zur Verfügung gestellt.

 

Konzert (K)ein Frosch im Hals am 16. Juni 2018

Was alles passieren kann, wenn Mensch und Tier in Interaktion treten, davon berichteten unsere Lieder bei diesem Konzert. Hunde, Katzen, Eulen und der Kuckuck stellten sich vor, die Nachtigall und die Grille gaben ihr Bestes.

Ja sogar die Fische konnte man bei ihrem Nachtgesang beobachten. Herrlich das Katzenduett von Christa Litzlbauer und Hermann Backhaus und beide fragten sich auch, ob sich die Fische küssen. Die launige Forelle ließ sich mozartlich, schubertlich und beethoventlich zuschauen, während der Schneider und seine Maus einiges zusammen erlebten. Wir fuhren mit der Zille über den See und wunderten uns über das ganz kleine Reh, das auch nach Stunden immer noch am ganz kleinen Baum stand.

Der Vogel, der auf einem Baum saß, zeigte einmal so richtig, was er kann – köstlich interpretiert von Magdalena und Susanne Mayrhofer und Elke Straßl. Josef Schmidauer ist eine Klasse für sich und begleitete die Solisten und Solistinnen. Uraufgeführt wurde seine Komposition “Die Margerite”, wunderbar dargebracht von Christa Litzlbauer. Maria Gamsjäger erzählte uns Geschichten von und über Tiere, deren Inhalt zum herzlichen Lachen verführten. Doris Amersberger leitete unseren Chor souverän.Wir fühlten uns sehr wohl in neuem Outfit, das schöne Ambiente des Melodiums tat sein Übriges dazu. Das Publikum wurde im Anschluss kulinarisch mit süßen und pikanten Köstlichkeiten verwöhnt. Alle Fotos, auch die in der Galerie zu diesem Thema von Wolfgang Oberlehner.

 

    

Probentag beim Wirt in Spaching

Um für das Konzert am 16. Juni 2018 im Melodium gut gerüstet zu sein, hat uns Chorleiterin Doris Amersberger zum Probentag beim Wirt in Spaching eingeladen. Ein erfrischender und arbeitsreicher Singtag schenkte uns eine schöne gemeinsame Zeit. Die Stimmbildung mit Martin Obereder, der auch das Einsingen gestaltete, war eine große Bereicherung. 

 

Neuwahl des Vorstandes

Am 5. April 2018 führten wir im Rahmen einer außerordentlichen Generalversammlung Neuwahlen durch. Unser bewährter Obmann Hannes Schöfbänker konnte das Amt wegen beruflicher Herausforderungen nicht mehr ausüben.

Die neue Obfrau ist Monika Jaksch, Kassierin in bewährter Weise Christine Schrems und die Schriftführung übernimmt dankenswerter Weise Burgi Kreuzer. Rückschauen und Berichte aus den letzten 4 Jahren erinnerten uns an die vielen Aktivitäten und zeigten, dass der Verein auf gesunden finanziellen Beinen steht. Hermann Backhaus ließ uns als Bänkelsänger herzlich lachen und Ursula Deutsch stellte uns eine wunderbare Fotostrecke unserer Unternehmungen zur Verfügung. 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Annemarie Trappmair und Maria Gamsjäger geehrt.

Doris Amersberger wird uns auch die nächsten Jahre als Chorleiterin betreuen.

Danke an alle Sängerinnen und Sänger für ihre Besuche der Proben, die Mithilfe bei Veranstaltungen und dem Lukrieren finanzieller Mittel. So können wir auch in Zukunft Freude am Singen und der Gemeinschaft haben.

Zum Gedenken an Alois Schmidauer

Als Leiter der Liedertafel von 1978 bis 1985 sah er sich vor allem der klassischen Musik verpflichtet. Er war ein Mensch mit Weitblick. Führte er doch die “Kulinarischen Konzerte” ein, die heute noch ein Erfolg sind. Mit abwechslungsreichen Aufführungen (z. B. Wunschkonzert im Schlosssaal) sorgte er dafür, dass der Gesang zur festen Größe im musikalischen Leben Peuerbachs wurde. Alois Schmidauer war ein Mensch, dem Musik über alles ging. In geselligen Runden konnte er mit Ernst Schmidauer zusammen als “Schmidauer Buam” sein Publikum musikalisch und literarisch großartig unterhalten.

Nun hat sein Lebensweg ein Ende gefunden. Die Erinnerung an ihn wird bleiben, wie ein Spruch von Honore de Balzac es ausdrückt:

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

Wir Sängerinnen und Sänger sagen “Danke, Alois!”

 

 

 

 

 

 

 

  

 In Memoriam Ernst Schmidauer

Am 14. Jänner 2018 verstarb Ernst Schmidauer im 84. Lebensjahr.

Ernst war von 1967 bis 2001 mit seiner schönen Stimme eine große Stütze im Bassregister der Liedertafel. Für seine Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sagen wir ihm ein herzliches Danke.

 

 

 

 

 

 

Jubiläumsfeier 20 Jahre Malo – Peuerbach

Von der Stadtgemeinde Peuerbach wurden wir eingeladen, in Vertretung der Liedertafel Peuerbach die Partnerstadt Malo in Italien zu besuchen.

Die Städtepartnerschaft besteht seit nun mehr 20 Jahren. Abordnungen der Gemeinde, der Feuerwehr und der Schule, der Goldhaubenfrauen, der Radfahrer, des Alpenvereins und der Liedertafel machten sich mit Gründervater August Falkner und “Heuberger-Reisen” am 8. September 2017 auf den Weg. Freundschaftliche Atmosphäre in der Gruppe machte das Reisen zum Vergnügen.

Die herzliche Gastfreundschaft der Maloeser begleitete uns an 3 Tagen. Interessante Einblicke in Gegenwart und Geschichte gewährten uns der Empfang und das Abendessen im Rahmen eines Jahrmarktes, einer Besichtigung der Stellungen in Tonezza del Cimone aus dem 1. Weltkrieg, eines Österreichischen Soldatenfriedhofes in Tonezza, eines Empfanges durch die Bürgermeisterin und den Gemeinderat, eines festlichen Dinners und einem Stadtrundgang mit Kaffeehausbesuch.

Alte Freundschaften wurden vertieft und neue geschlossen. Dank an alle Beteiligten für die gute Organisation.

      

 

Chorausflug am 23. Juli 2017 zur OÖ. Landesgartenschau

 

          Unser erster Ausflug – bei strömendem Regen – so sah es am Morgen aus. Doch schon bei der Ankunft in Kremsmünster hellte sich der Himmel auf. Unter kompetenter Führung besichtigten wir die Kunstsammlung des Stiftes, dürfen im Kaisersaal singen. Schön! Ein feines Mittagessen in der “Stiftsschank” gibt uns Kraft für das Anschauen der Landesgartenschau. Große Blumenbühne und Plätze zum Nachdenken und Verweilen, eine gelungene Ausstellung.

Am Nachmittag besuchen wir das Instrumentenmuseum im Schloss Kremsegg. Neues und Interessantes erfahren wir hier von einem klugen, weiblichen Guide. Unter den Sonnenschirmen des Restaurants ruhen sich Augen und Beine wieder aus.

Zur Jause erwartet uns der Wirt des Landgasthofes Kastenhuber am Traunfall und wir werden schnell und freundlich mit guten Schmankerln verwöhnt. Mit einigen Liedern bedanken wir uns für die Gastfreundschaft und unser Chauffeur Christian Manigatterer bringt uns mit dem Heuberger-Bus sicher nach Peuerbach zurück. An alle, die nicht mitfahren konnten oder wollten, ihr habt uns gefehlt und ihr habt etwas versäumt.

Weitere Bilder in der Galerie – alle Fotos Ursula Deutsch, danke

 

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Samstag 08.Juli 2017 Tag der Stimmen in Peuerbach 

Mitmachen – In 12 Workshops wurden nach dem gemeinsamen Einsingen je zwei bis drei Lieder erarbeitet. Eine spannenden und lustvolle Erfahrung für alle TeilnehmerInnen.

Das Aufsuchen der Probenräume durch die über 150 SängerInnen funktionierte problemlos und alle haben trotz der großen Hitze durchgehalten.

Danke den ReferentInnen für ihr Engagement.

 

Zuhören – Im Anschluss an die Workshops wurde von jeder Gruppe je ein soeben erlerntes Lied auf der Bühne des Melodiums präsentiert. Fröhlichkeit lag während der ganzen Veranstaltung förmlich in der Luft. Walter Krenn von der Chorakademie Hausruck referierte. Auch die teilnehmenden Ensembles der Wirtshausroas stellten sich mit einem Stück vor. Dass Musik verbindet, wurde zusätzlich durch Ali Rezaie unterstrichen, der ein Lied aus seiner Heimat Afghanistan sang.

 

Wirtshausroas – In 7 Gasthäusern in und rund um Peuerbach wurden ab 19:00 die Gäste mit feinster Chormusik unterhalten. Man hört, dass so manche da und dort “hängen geblieben” sind, weil es so eine Gaudi war.

 

Mitgestaltung Konzert “Abendrot” am 17. Juni 2017

Ein Genuss war es, dem Mezzosopran von Eva Leitner, den harmonischen Klängen der Querflöte von Margit Eilmannsberger und dem Können von Josef Schmidauer auf der Orgel zu lauschen.

Helmut Auinger eröffnete mit einfühlsamen Worten und Pfarrer Padinger gab zum Schluss sozusagen seinen Segen.

Ein wundervoller Abend.

 

  

 

 

 

Alle Fotos Anton Eilmannsberger

 

Mitgestaltung Festakt Malo/Peuerbach

Am 4. Juni 2017 durften wir den Festakt anlässlich des Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Malo mitgestalten.

Im Anschluss wurden wir durch die Stadtgemeinde (Feuerwehr Peuerbach) freundlichst bewirtet, danke.

 

Konzert am 27. Mai 2017 “Ach wie romantisch”

Zum ersten Mal “trauten” wir uns, das traditionelle Jahreskonzert im Melodium zu geben.

Gemeinsam mit dem Vokalensemble Klangsache und dem Schlosstheater Peuerbach konnten die zahlreichen Konzertbesucher die Liebe von zuckersüß bis bitter grotesk betrachten.

Danke an Mag. Hannes Schloif von Treupart, der mit seiner Zusage, die Differenz an Saalmiete zwischen Pfarrheim und Melodium beizusteuern, den Anstoß für den Wechsel gegeben hat.

Danke Doris Amersberger für die Probenarbeit und Leitung der zwei Chöre!!

Danke auch an alle Sängerinnen und Sänger, die bei den Vorbereitungen zuverlässig zur Stelle waren und Ursula Deutsch für die Fotos und den Blumenschmuck.

 

 

Ehre wem Ehre gebührt

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier 2016 wurde langjährigen Mitgliedern der Liedertafel Dank und Anerkennung ausgesprochen.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Ensemble Mayrhofer/Schöfbänker. Obmann der Chorregion I Hausruckviertel Fritz Stoiber überreichte die Ehrenzeichen mit launigen Worten und Schriftführerin Monika Jaksch hob die “Markenzeichen” der Geehrten hervor. 

Das Ehrenzeichen des Chorverbandes OÖ in Silber für 10 Jahre

  • Hilda Lugmayr
  • Markus Fischbauer

Das Ehrenzeichen des ÖSB in Silber für 20 Jahre

  • Hermann Backhaus
  • Hilde Gansjäger
  • Anton Mayrhofer
  • Burgi Kreuzer
  • MarieLuise Fischbauer
  • Rudi Mayrhofer
  • Resi Auer

Das Ehrenzeichen des Chorverbandes OÖ in Gold mit Urkunde für 30 Jahre 

  • Elisabeth Oberlehner
  • Heidi Manigatterer

Das Ehrenzeichen ÖSB in Gold mit Urkunde für 40 Jahre

  • Ursula Deutsch
  • Annemarie Trappmair

Das Verdienstzeichen ÖSB in Gold mit Urkunde für besondere, über das normale Maß hinausgehende organisatorische Leistungen und Führungsaktivitäten

  • Maria Gamsjäger
  • Christine Schrems

Alle Fotos in der Galerie